D a s
E c h o
- Unabhängiges Magazin für Star Trek Alpha Command -
Inhalt
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Heiß und brandaktuell
Academy Forum
Unit Aufnahme
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Trek Background:
Stand der Dinge:
Zu diesem Echo
|
Der Newsticker
+++ Countdown fürs Verbandstreffen am 18./19.10.2003 läuft! +++
Nächstes Wochenende, also am 18./19.10., werden sich etwa 20 Spieler
unseres Verbandes im Feriendorf Frankenau treffen. Ein paar
Kurzentschlossene, die ihren Schlafsack mitbringen, können wir immer
noch zusätzlich unterbringen! Meldet euch bitte schnell unter der
e-Mail-Adresse verbandstreffen@gmx.de
+++ Neue Kontakte +++
Seit einiger Zeit werden Kontakte zur Apnex Galae
geknüpft. Das ist ein Rollenspielverband, dessen Spiele im Romulanischen Imperium angesiedelt
sind. Es wird z. B. ein Bannertausch angestrebt und es gibt Pläne für
ein Zusammenspiel zwischen Galae Academy und Alpha Academy. Genaueres
erfahrt ihr zu gegebener Zeit im Echo.
dk
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Alpha Academy
Das in der letzten Ausgabe erwähnte neue Team hat inzwischen
Verstärkung bekommen. Zwei neue Kadetten spielen mit, und noch immer
sitzt man in der Mensa, obwohl nach dem eher unappetitlichen
Beinahe-Wettessen wohl niemand mehr ernsthaft Lust auf Nahrungsaufnahme
hat ;-)
Auf der 'Boagenhart' konnten unterdessen die routinemäßig eingesetzten
neuen Computerchips als Verursacher diverser Probleme identifiziert
werden, und ein Blitzaustausch derselben gegen die glücklicherweise
noch vorhandenen alten Chips hatte die drohende Evakuierung auch fast
schon abgewendet - bis plötzlich ein regelrechtes Feuerwerk losbrach
und die Boagy um eine Warpgondel erleichterte. Viele Systeme wurden
ebenfalls beschädigt, und nun steht das Schulschiff schlimmer da als
vorher. Die Technik-Crew konnte inzwischen eine Unregelmäßigkeit im
Subraum als Ursache feststellen, die letztendlich aber auch wieder
durch die fehlerhaften Computerchips hervorgerufen wurde. Beseitigt
werden soll diese Art Portal zum Subraum durch die Explosion mehrerer
Photonentorpedos, was die 'Boagenhart' aber momentan nicht selbst
übernehmen kann. Das Runabout 'Montana' wird umgerüstet und wird diese
Aufgabe übernehmen.
dk
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Unit Aufnahme - Kurzbericht
In den letzten Wochen haben sich gleich zwei RPG als AC Kandidaten
beworben.
Die USS Independence unter GM Daniel Pichl, treibt sich schon ein paar
Jahre im RPG Universum herum.
Mit der USS Explorer unter GM Murat Kaya bewarb sich dieses RPG erneut
im AC, nachdem sie vor ein paar Monaten zurückgestellt wurde.
Beide RPG spielen jetzt unter wachsamen Augen.
mj
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Trek Background:
Murasaki 312 und Taurus II
Auch heute noch gibt es etliche Geheimnisse im eigentlich erforschten Teil
des Weltraumes.
Nicht wenige Orte warten direkt darauf, vielleicht in der einen oder
anderen Mission eines Schiffes des Alpha Command, oder eines Teams von
unerschrockenen Weltenforschern, erkundet zu werden.
Der Quasar Murasaki 312 und der nicht weit davon entfernte Planet Taurus II
bescherten schon der USS Enterprise NCC-1701 unter dem Kommando von Captain
Kirk viele Probleme.
Hundert Jahre später wurde das Phänomen dann untersucht aber.... Ach lest
am Besten selbst.
Zur Zeit der USS Enterprise NCC-1701 hatte jeder Starfleet-Captain den
Befehl, alle Quasare oder quasarähnliche Formationen zu untersuchen,
die er entdeckte.
Quasare (quasistellare Radioquellen) als solches wurden zum ersten Mal in
der zweiten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts identifiziert und diese
Phänomene waren zunächst überaus rätselhaft.
Messungen deuteten darauf hin, daß Quasare mehr Energie ausstrahlen als bis
zu 2.000 durchschnittliche Galaxien und einige Wissenschaftler hielten
seinerzeit Quasare für den Kern junger, weiter entfernter
(bis zu zehn Milliarden Lichtjahre) Galaxien.
Eine andere Theorie ging davon aus, daß schwarze Löcher als Energiequelle
für die Quasare dienen.
Im 23. Jahrhundert hatte die Sernenflotte nur wenige zusätzliche
Informationen über Quasare, anderenfalls hätte sich Captain James T. Kirk
bei Sternzeit 2821,5 bestimmt anders verhalten ;-)
Die Enterprise war damals ihrem Zeitplan zwei Tage voraus, als sie durch die
Taurus-Konstellation flog.
An Bord des Schiffes befanden sich medizinische Vorräte für Makus III. Von
dort aus sollten sie von einem anderen Schiff zu den, von einer Seuche
heimgesuchten Kolonien von New Paris gebracht werden.
Kirk wusste, daß sie sich dem Quasar Murasaki 312 näherten, und er
wollte die beiden verbleibenden Tage nutzen um das wolkenartige Objekt zu
untersuchen, das größer war, als vier Sonnensysteme.
Er traf (wie es wohl für einen Stenenflotten Captain üblich ist) diese
Entscheidung, obwohl ihm klar war, daß solche Phänomene gefährlich sein
können.
Das Shuttle Galileo startete mit sieben Personen an Bord, unter ihnen drei
Führungsoffiziere und schon nach kurzer Zeit machte sich der, so genannte
Murasaki-Effekt bemerkbar.
Die Navigationsinstrumente zeigten schnell wechselnde Daten an; die
Sensoren wiesen auf rasch zunehmende Strahlung hin und ionische Interferenzen
legten die Kommunikation lahm.
Auch das Triebwerk des Shuttles wurde deaktiviert und die nukleonische
Kraft von Murasaki 312 zog das Shuttle ins Zentrum des Phänomens.
Auch die Enterprise selbst spürte den Murasaki-Effekt. Starke Interferenzen
störten ihre Kommunikationssysteme und die Scanner fielen aus.
Selbst nach der Umschaltung auf die Notenergie funktionierten nur die
visuellen Detektoren zuverlässig.
Der Bordcomputer berechnete das energetische Niveau des Quasars: negative
ionische Konzentration 1,64 x 109 Meter, Wellenlänge der Strahlung 370 Ångström,
harmonische Schwingungen im gesamten Frequenzbereich.
Mit anderen Worten: Murasaki 312 hatte den ganzen, 20 Lichtjahre
durchmessenden Raumsektor ionisiert.
Für die Instrumente der Enterprise bestand dadurch ein riesiger "blinder
Fleck", der ihre Versuche behinderte, das Shuttle zu lokalisieren.
Der Planet Taurus II in der Taurus-Konstellation ist Murasaki 312 besonders
nahe und dort stürzte dann die Galileo ab, nachdem ihre Bordsysteme aufgrund
der Emission des Quasars ebenfalls ausgefallen waren.
Die Oberfläche des Planeten war felsig und sehr unwirtlich und dichte
Dunstschwaden beeinträchtigten die Sicht.
Bei der höchstentwickelten Lebensform auf Taurus II handelte es sich um
große, stark behaarte Humanoide, die auf Fremde offenbar recht aggressiv
reagieren (Nein es waren keine Klingonen-Tribble Hybriden ;-).
Es dauerte eine Weile, bis es den Schiffbrüchigen gelang, das Shuttle zu
reparieren und zur Enterprise zurückzukehren um die Unersuchungen
gezwungenermassen abzuschliessen.
Kirks Enterprise flog nach diesen Ereignissen nicht noch einmal nach
Murasaki 312.
Etwa 100 Jahre später jedoch wurde der Quasar von einem Raumschiff mit den
gleichen Namens untersucht. Von der USS Enterprise NCC-1701-D.
Wie die erste Enterprise gerät auch sie bei einer Mission in die relative
Nähe von Murasaki 312 und nutzt die Gelegenheit um für mehrere Tage seine
Langstreckensensoren auf das Phänomen zu richten.
Trotzdem hütet es bis zum heutigen Tage noch immer viele Geheimnisse, die
es allem Anschein nach nicht gerne mit neugieren Wissenschaftlern teilen will,
die mit ihrem Schiff vorbeikommen und bietet daher eine Menge Platz für neue
Ideen im Rollenspiel.
anarkin
Antworten, Fragen, Briefe, Autogrammwünsche, Lob & Tadel zu dieser Rubrik
bitte wie immer an: Technik@anarkin.de
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WebTip: SF-Fan.de
Was sind wir? Außer Menschen, wahlweise Mann oder Frau und eine Menge anderer (unwichtiger) Attribute sind wir - gemeinsam -
Science Fiction-Fans, oder? Sonst würden wir kaum zumindest einen Teil unserer Freizeit damit verbringen, an dem einen oder
anderen Rollenspiel teilzunehmen. Die Seite SF-Fan.de ist daher ein guter Anlaufpunkt für alle, die außer StarTrek mal was
anderes lesen oder sehen wollen.
Die Homepage ist in mehrere übersichtliche Kategorien unterteilt: es gibt Buch- und Filmvorstellungen, SF-Comics, Fandom-News,
und neben den Links und dem Gästebuch ein sehr gutes Forum. Hier kann man zum Beispiel nach einem vor langer Zeit
gelesenen Buch fahnden, dessen Titel man vergessen hat. Man gibt eine kurze Beschreibung ab und die anderen Forenmitgleider können
meist dabei helfen, das gesuchte Stück zu identifizieren. Auch eine gepflegte Unterhaltung über Phantastische Bücher ist möglich, schaut
doch einfach mal vorbei! Für mich ist das Forum von SF-Fan.de der wichtigste Teil der Seite...
Die Seite mit ihren vielen Inhalten versteht sich eigentlich als Portal mit kurzen Berichten zu jedem Thema und weiterführenden Links.
An sich nichts schlechtes, denn man muß sich nicht durch eine Vielzahl von uninteressanten Themen quälen, bis man auf das Gesuchte
trifft.
SF-Fan.de ist auf jeden Fall ein würdiger Webtip, bitte besucht die Homepage und lest euch durch die Inhalte!
bk
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Stand der Dinge - so viel wird gespielt!
1. Tabelle: Spielerzahl
Ihr findet in der ersten Tabelle zunächst die Gesamtspielerzahl. Das sind alle diejenigen, die bei einem Spiel gemeldet sind. In die Berechnung einbezogen wurde aber nur die Anzahl der aktiven Spieler pro Spiel. Wenn einer oder mehrere Spieler langfristig pausieren (damit sind nicht 14 Tage Urlaub gemeint, sondern mehrere Monate Abwesenheit, ein typischer Fall wäre z. B. wegen Konzentration aufs Abi), wird das in der Spalte "inklusive pausierend" erfasst, dieser Wert wird dann von der Gesamtspielerzahl abgezogen, woraus sich die Zahl der (zumindest theoretisch) aktiven Spieler ergibt.
Mit anderen Worten: Spieler mit unklarem Status (Stichwort "Karteileichen"), sind noch immer unter "aktive Spieler" enthalten und gehen in die Berechnung mit ein. Wir haben lange überlegt, welche Berechnungsvariante am sinnvollsten ist und haben uns bewusst dafür entschieden. Wenn es sich nur um einzelne Spieler handelt, fällt das - die GMs wird es beruhigen - übrigens kaum ins Gewicht.
Name des Spiels (zusätzliche Hinweise) | Spielerzahl gesamt | inklusive pausierend | Spielerzahl "aktiv" | Bemerkungen |
| Al Batani |
15 |
6 |
9 |
bis AW vom 14.9. (2. Woche) |
| 15 |
5 |
10 |
ab AW vom 21.9. (3. Woche) |
| 15 |
4 |
11 |
ab AW vom 28.9. (4. Woche) |
Alpha Academy (alle Kadetten und Ausbilder) |
21 |
0 |
21 |
bis AW vom 15.9. (2. Woche) |
| 20 |
0 |
20 |
ab AW vom 22.9. (3. Woche) |
| Antares |
12 |
2 |
10 |
|
| Hephaistos |
8 |
0 |
8 |
|
| Lexington |
21 |
5 |
16 |
6.9. (1. Woche) |
| 21 |
4 |
17 |
13.9. (2. Woche) |
| 20 |
4 |
16 |
20.9. (3. Woche) |
| 20 |
3 |
17 |
27.9. (4. Woche) |
| Trafalgar |
13 |
2 |
11 |
bis 19.9. (3. Woche) |
| 13 |
1 |
12 |
ab 26.9. (4. Woche) |
UFMC |
12 |
0 |
12 |
|
Weltenforscher (derzeit nur ein Team) |
8 |
0 |
8 |
|
2. Tabelle: Zugzahlen pro Woche und dazugehörige Zugquote pro Spieler
Hier werden die Zugzahlen aufgelistet, so wie sie uns von den GMs zur Verfügung gestellt wurden. Die Quote ergibt sich, indem die jeweilige Zugzahl durch die entsprechende Spielerzahl geteilt wird. So viele Züge hat also ein Spieler im Durchschnitt in der jeweiligen Woche geschrieben. Da die Spielerzahl nicht immer über den Monat konstant bleibt, sondern durch Zu- und Abgänge sowie neue Abmeldungen oder Rückkehr zuvor pausierender Spieler von Woche zu Woche variiert, ist die Berechnung dieser Einzelwerte zunächst notwendig.
Anfang und Ende der betrachteten Zeiträume sind dabei von Spiel zu Spiel nicht absolut identisch, da jedes Spiel an einem anderen Wochentag die Auswertung herausgibt. Es wird aber immer die gleiche Anzahl an Wochen verglichen.
| Name des Spiels | Züge in | Quote in | Züge in | Quote in | Züge in | Quote in | Züge in | Quote in |
| | 1. Woche | 1. Woche | 2. Woche | 2. Woche | 3. Woche | 3. Woche | 4. Woche | 4. Woche |
| Al Batani |
34 |
3,8 |
41 |
4,6 |
93 |
9,3 |
64 |
5,8 |
| Alpha Academy |
39 |
1,9 |
35 |
1,7 |
33 |
1,7 |
30 |
1,5 |
| Antares |
8 |
0,8 |
19 |
1,9 |
10 |
1,0 |
19 |
1,9 |
| Hephaistos |
6 |
0,8 |
51 |
6,4 |
49 |
6,1 |
54 |
6,8 |
| Lexington |
4 |
0,3 |
14 |
0,8 |
31 |
1,9 |
25 |
1,5 |
| UFMC |
17 |
1,4 |
23 |
1,9 |
8 |
0,7 |
33 |
2,8 |
| Trafalgar |
15 |
1,4 |
28 |
2,5 |
22 |
2,0 |
14 |
1,2 |
| Weltenforscher |
19 |
2,4 |
10 |
1,3 |
10 |
1,3 |
20 |
2,5 |
3. Durchschnittliche Zugquote pro Spieler und Woche im jeweiligen Monat
Das ist nun endlich das, was uns wirklich interessiert ;-)
Die durchschnittliche Zugquote ergibt sich wie folgt: Die vier (gelegentlich werden es auch mal fünf sein) einzelnen Wochen-Quoten aus Tabelle 2 werden für jedes Spiel addiert und die Summe dann durch Vier geteilt. Das Ergebnis nennen wir "durchschnittliche Zugquote". Sie gibt an, wie viele Züge ein Spieler von Spiel X zuletzt pro Woche im Mittel geschrieben hat.
| Name des Spiels |
durchschnittliche Zugquote:
im September schrieb ein Spieler … Züge pro Woche |
| Al Batani |
5,9 (+1,6) |
|
| Alpha Academy |
1,7 (-0,6) |
|
| Antares |
1,4 (+0,3) |
|
| Hephaistos |
5,0 |
|
| Lexington |
1,1 (+0,6) |
|
| UFMC |
1,7 |
|
| Trafalgar |
1,8 (+0,1) |
|
| Weltenforscher |
1,8 (+0,5) |
|
dk
Zum Inhalt
Stand der Dinge - das wird gespielt!
U.S.S. Al Batani
zur Homepage der U.S.S. Al Batani
Auf der Spiegelbatani hatte es Sheridan geschafft und Janeway dazu
gezwungen, alle Fremden auf die USS Al Batani zu beamen. Danach begab
sie sich mit ihren Vertrauten, Sirak und Jahwi, zu Janeway ins Casino,
wo sie ihm auf den Kopf drauf zu sagte, warum sie von den ganzen
Experimenten wusste.
Mehr oder weniger gezwungener Maßen, wurden sie dann auf die Brücke
geschleppt, um die Selbstzerstörung zu deaktivieren. Jedoch stellte sich
dieses als ziemlich ausgefeilter Trick vor: Denn als die Brücke der ITSC
Batani betreten wurde, wurde jedes einzelne Wort an die ITSC Ambassador
übertragen. Deren Captain Horvett entschloss sich, Sheridan, Jahwi und
Sirak auf sein Schiff zu holen. Kurz darauf verschwanden die Ambassador
und die Spiegelbatani wieder in ihrer Dimension.
Auf der USS Al Batani war Sheridan froh, das alle wieder heil an Bord
waren.
Nachdem Janeway, Freemann und Thakwolf festgestellt hatten, dass sich
der Weg der Al Batani nach Hause langsam destabilisierte, nutze man die
letzte Chance, um wieder in den rhodanischen Sektor zu gelangen.
************Ende der Story *****************
************Neue Story: Die Shad'Maran *******************
Nachdem die Crew es geschafft hatte, auf der Al batani wieder die
Schäden zu beseitigen, hiess es: Abschied nehmen von Lt.j.g. Thakwolf
aus dem hause Eylf.
Denn die Captain hatte Nachricht erhalten, dass dessen Familie ihn nach
Hause gerufen hatte.
Kurz darauf traf man die leicht havarierte USS Dallas, die einen
Ersatzoffizier für Thakwolf an Bord hatte.
Doch es kamen mit dem Versorgungsschiff noch zwei weitere Crewmitglieder
an Bord: CPO Chris Barker, seines Zeichens Techniker und Ens Ashlyn
Vholf, die als Ärztin Dr. Sirak unterstützen würde.
Groß war die Überraschung, als Lt.Joy Jahwego an als Ersatz für den OPS
an Bord kam. Als letzte "Amtshandlung" überliess es Sheridan, Thakwolf, O'Connell die
Rangabzeichen eines Lt.j.g. anzustecken.
Kurz darauf wurde er an Bord der USS Dallas gebeamt.
Cmdr. Kensington, der nur wenige Minuten in Dienst war, wurde auf die KS
gerufen, wo seine Lebensgefährtin Aly Henderson ihr erstes Kind zur Welt
bringen würde.
Auf der Station der Shad'maran war ist man zunächst damit beschäftigt,
die alltäglichen Probleme zu lösen.
*****************
Anmerkung:
Mit Beginn der neuen Story konnten wir gleich drei neue/alte Spieler an Bord begrüßen:
Andreas Berding wird zunächst eine Gastrolle als kommandierender der Shad'Maran übernehmen.
Wir hoffen, ihn überzeugen zu können, am Ende einen ständigen Char zu übernehmen ;)
Auch zwei Ehemailige fanden zurück:
Anja Eckhard, die ihre Aly Henderson wieder übernimmt, gleichzeitig wird
sie auch der Ärztin Ashlyn Vholf ein Gesicht geben,
Simon Zimmer, der uns allen noch sehr gut als To'kar in Erinnerung ist.
Er wird als CPO Chris Barker unsere technische Abt. verstärken.
Zum Inhalt
U.S.S. Antares
zur Homepage der U.S.S. Antares
Bis spät in die Nacht trainierte das Außenteam unter Professor Talbots
Anleitung die verschiedenen Möglichkeiten, evetuell vorhandene
Omga-Moleküle zu zerstören. Nachdem die letzten Vorbereitungen bezüglich
der Ausrüstungsgegenstände abgeschlossen waren, gingen schließlich alle
ins Bett. Die Ruhe wurde gegen Morgen empfindlich gestört, als die
wissenschaftliche Abteilung den künstlichen Asteroiden beobachtete.
Plötzlich tauchte ein romulanisches Shuttle wie aus dem Nichts auf und
wollte offenbar das getarnte Schiff näher untersuchen. Doch als es dem
falschen Asteroiden zu nahe kam, wurde es zerstört. Daraufhin zerstörte
das Mutterschiff des Shuttles den Asteroiden restlos. Erste Vermutungen,
woher das Asteroidenschiff nun kam, gehen dahin, daß es zu den
Terroristen gehörte, da es selbständig den Kurs zum Y-Klasse-Mond
verfolgt hatte, auf dem der Stützpunkt der Terroristen liegt.
PO1 Nogg'thor hat inzwischen die Feuersäule, die von dem Mond ausging,
näher untersuchen lassen und festgestellt, daß es sich dabei offenbar
wirklich um den Stützpunkt der Terroristen handelt. Er konnte Zeichen
menschlicher Anwesenheit herausfinden. Dies ist offenbar der Fingerzeig,
auf den alle gewartet haben.
Das Außenteam wird sich nun in Kürze mitsamt Ausrüstung auf den Weg
machen und hoffentlich die drohende Gefahr abwenden können.
Zum Inhalt
U.S.S. Hephaistos
zur Zeit keine Homepage
Persönliches Computer-Logbuch des Ersten Offiziers der USS Hephaistos,
Lieutenant Commander Ril Biron
Nachdem wir in diesem unbekanntem Raum/Zeit-Kontinuum auf ein Schiff stießen, dass starke parallelen zur Defiant-Klasse der
Sternenflotte aufwies und der Captain erstaunlich viel Wissen über das Schiff zu haben schien verlangte ich, dass er sich zu
weiteren Identitätsprüfungen zur Verfügung stellte.
Er verweigerte die Kooperation, daher gerieten wir in Streit, der darin gipfelte, dass Shepard in seinem Quartier unter
Arrest gestellt wurde, und ich mich in einer Zelle wiederfand.
Der Sicherheitschef der Hephaistos, Lieutenant Commander Moriak dak Konzat übernahm das Kommando, und besetzte die
schrumpfende Brückencrew mit den Offizieren Raxor und Vakur Tek, beide von der USS Immortales.
Gemeinsam mit unserem Bordingenieur Lieutenant Hamish Seafort fanden sie heraus, dass der Antrieb des
Pseudo-Defiant-Schiffes, welches nach Captain Shepard eine Roboter-Sonde darstellt, einen defekten, neuartige Antrieb hat,
bei dessen Konstruktion keine Rücksicht auf humanoide Physiologie genommen werden musste. Dieser Antrieb war defekt, und
verursachte die Anomalie, durch die wir in diesen Abschnitt des All gerieten.
Schließlich löste das Schiff aus ungeklärten Gründen eine weitere Anomlie aus, durch die die Hephaistos schlussendlich nach
Hause gelangte.
Counselor Ekin Richter hatte nacheinander den Captain und mich in unseren Gefängnissen besucht, um unsere Identitäten, bzw.
Zurechnugsfähigkeit zu prüfen. Während meines Gesprächs mit dem Ensign bauten wir eine verhältnismäßig enge Beziehung auf,
die wir in der folgenden Zeit der Reperatur der Hephaistos vertieften.
Zum Inhalt
U.S.S. Lexington
zur Homepage der U.S.S. Lexington
Logbucheintrag Captain Ryan - SD 200310.11
Durch einen glücklichen Zufall konnte das Rattenproblem schneller als
erwartet gelöst werden. Durch einen Ausrüstungskoffer, den eine
Technikerin versehentlich über zwei Decks eines Jefferiesschachtes
fallen ließ, wurde eine der Ratten erschlagen. Somit blieb dem
Sicherheitsteam die mühsame Suche in den Jefferiesröhren erspart.
Nachdem die Ratte gescannt und die exakte Biosignatur bekannt war, waren
die Ratten schnell in Käfige gebeamt und gefangen.
Auf der Brücke hat Captain Ryan währenddessen den Einsatz eines
Außenteams in einheimischer Kleidung angeordnet, um so Kontakt mit den
beiden Offizieren auf der Oberfläche aufzunehmen.
Die beiden Offiziere haben mit dem Einheimischen Bniirn währenddessen
die Höhle erreicht und dort die Malereien besichtigt. In der Tat konnte
Bniirn einige Geländeeigenheiten wiedererkennen, an denen er
vorbeigekommen ist. Daher haben sich die drei nun auf den Weg gemacht,
um in dem abgestürzten Shuttle ein Funkgerät zu finden.
Während im Hestos-System die Bluegrass unterwegs ist, nutzen einzelne
Besatzungsmitglieder die Ruhe zu einer kurzen Pause. Insbesondere Xerez
und Brenden philosophieren hierbei über das Schicksal im Allgemeinen und
die Lage der Entführten im Besonderen.
Logbucheintrag Ende
Zum Inhalt
U.S.S. Trafalgar
zur Homepage der U.S.S. Trafalgar
Die der entführten Brückencrew entgegen gebrachte Gastfreundschaft fand ein jähes Ende, nachdem man
versehentlich die Kom-Station der Gastgeberin in die Luft gejagt hatte. Plötzlich fanden die Föderationsleute sich in einem dunklen Gefängnis wieder. Und was dann passierte war folgendes:
"Die leitende Wissenschaftlerin der Trafalgar antwortete nicht darauf - sie war zu sehr damit
beschäftigt, die roten Pünktchen, die sich auf einmal vor ihren Augen zu bilden schienen, wegzublinzeln.
Doch es half nicht - im Gegenteil. Shilahrs Lider wurden schwer, und sie hörte ihre Kollgen leise
stöhnen und zu Boden sinken, bevor sie selbst ebenfalls in Ohnmacht fiel..."
Wie lange diese mysteriöse Massen-Ohnmacht anhielt ist derzeit nicht nachvollziehbar. Tatsache ist
jedoch: nach deren Ende war die Gefängnistüre geöffnet. Dieser Umstand führt grade zu einem akuten
Fluchtversuch.
Einen akuten Rettungsversuch unternimmt weiterhin die Trafalgar. Sie eilt mittlerweile mit Warp 8 zum
Ort des Geschehens. Auf dem Holodeck läuft parallel ein akuter Täuschungsversuch an. Ziel dieser
psychophonatorunterstützten Aktion ist, die telepathischen Angriffe der Entführer auf Holodeckfiguren
'umzuleiten', damit die Fremden nicht noch einmal die Gelegenheit bekommen, mittels Übernahme von
Schlüsselpersonal die Kontrolle über das Schiff zu übernehmen. Damit einher geht ein
Kommunikationsversuch - eine Nachricht soll auf telepathischem Wege an die Entführer übermittelt
werden, in der Hoffnung, auf diese Weise einen ersten Schritt in Richtung eines weniger feindlichen
Miteinanders gehen zu können.
Die Entführer selbst probieren ihr Glück mit einem akuten Verfolgungsversuch. Damit fahren sie sogar
recht gut - weder die Trafalgar noch der Wasszu-Cluster, der das Föderationsschiff begleitet, haben
sie bis jetzt bemerkt.
Zum Inhalt
United Federations Marine Corps
zur Homepage der United Federations Marine Corps
Offizieller Pressebericht des UFMC, Lieutenant Commander Zaalsh
Nach der fehl geschlagenen Rettungsmission auf der Kolonie Aureon III steht der Shadow Elite Squadron ein wenig Zeit zur
Erholung zur Verfügung, die Lieutenant Colonel Kirah Vaughn und Major Suvan Talvert nutzten eine Baby-Party für ihre Tochter
S'thani zu geben. Die Stimmung kam nur langsam auf, nicht zuletzt wegen der vielen Verluste der letzten Mission. Colonel
Mark Benester, Lieutenant 1st Class Crix Madison, sowie die Sergeanten Yui Tsukawa und Asmodean Lemures befinden sich immer
noch -wegen ihres kritischen Zustands in Stase- auf der Krankenstation.
Der fürsorglichen, aber aufdringlichen Pflege der Ärzteschaft ist es zu verdanken, dass sich sowohl Lieutenant 1st Class
Alexander Striker als auch Staff Sergeant Terry Flatcher klamm heimlich von der Krankenstation davon machen mussten, und
ihre wieder gewonnene Freiheit im Casino der USS Reputation, des Trägerschiffes der Einheit, feiern.
Zur selben Zeit, als sich Captain Tex Ozri, Captain Karina Saltar und Colonel Vaughn auf der Baby-Party die Frage stellten,
ob S'thani Vaughn mehr ihrer Mutter oder ihrem Vater ähnele, konnte Suvan Talvert im Transporterraum Lieutenant 2nd Class
Goeff Reynolds als Neuzugang begrüßen.
Zum Inhalt
Weltenforscher
zur Homepage der Weltenforscher
Es ist neue Einsatzorder für das Weltenforscherteam eingetroffen. Die
Weltenforscher versammeln sich in Captain Dostojewskis Bereitschaftsraum
und werden von ihr gebrieft. Die neu eingetroffenen Mitglieder des
Teams, Keshira Dian und Darissa Lindir, sind ebenfalls dabei.
'Eine Weltenforscherexpedition auf dem Planeten Theta Trianguli V ist
spurlos verschwunden. Aus den von der Gruppe zurückgelassenen Daten geht
hervor, daß die einzige hochentwickelte Lebensform auf dem Planeten
pflanzlicher Art zu sein scheint. Verschiedene Triebe dieser Pflanzen
wurden bei Interaktion beobachtet, die eventuell auf intelligentes Leben
schließen läßt. Allerdings wurden bis zum Verschwinden des Teams keine
anderen Anzeichen von Intelligenz beobachtet.
In den Daten der Weltenforschergruppe Phi wurden keinerlei Hinweise auf
das Verbleiben des Teams gefunden. Die Rescue-Mission wurde auf Theta
Trianguli V in keinerlei Feindseligkeiten verwickelt und konnte keine
Anomalien feststellen - bis auf das Verschwinden von Team Phi. Ihr
Auftrag ist es, die Untersuchung der pflanzlichen Lebensform
fortzusetzen und zu versuchen, einen Kontakt bei erwiesener Intelligenz
herzustellen, sowie die Auffindung von Team Phi. Die Rettung des Teams
hat hierbei Priorität.'
So lauten die Order der Sternenflotte. Bei weiterführenden Fragen über
die Mission gibt Captain Dostojewski bekannt, daß ein Problem in der
Region Raum/Zeit-Verzerrungen sind, die ganze Land- und Raumstriche für
eine Weile einfach verschwinden lassen können. Es scheint jedoch
erwiesen zu sein, daß das Team nicht wegen einer dieser 'normalen'
Verzerrungen verschwunden sein kann - dafür werden sie schon zu lang
vermißt.
Die 'Obtain' ist nun auf dem Weg zum Theta-Trianguli-System, während die
Weltenforscher sich auf den Auftrag vorbereiten, indem sie benötigte
Materialien zusammenstellen.
Von den anderen Spielen stehen der Redaktion keine
Missionsdaten zur Verfügung.
Zum Inhalt
Zu diesem Echo
Das nächste Echo gibt´s wie immer am zweiten Sonntag des kommenden Monats, diesmal ist das der 9.11.2003
Einsendeschluß für Leserbeiträge ist damit Sonntag, der 2.11.2003
Kontakt gibt's wie immer über unsere Redaktionsadresse echo@krizsan.de oder
einen einfachen Klick direkt hier.
Redaktion/Freie Mitarbeiter: Dorit Kluge (dk), Anarkin (anarkin), Bálint Krizsán (bk) und Jens Ruhe (jr)
Bericht der Unit Aufnahme: Marion Jentzsch (mj)
Wir danken für die freundliche Unterstützung durch:
- die Spielleiter und Spieler des Alpha Command, deren Einsatz es dem
Echo in dieser Ausgabe ermöglichte, über das Geschehen bei noch mehr
Spielen zu berichten.