D a s
E c h o
- Unabhängiges Magazin für Star Trek Alpha Command -
Inhalt
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Academy Forum
Nachgefragt bei...
Backstage:
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Trek Background:
Stand der Dinge:
Zu diesem Echo
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Academy Forum: Alpha Academy
Im letzten Monat hat die Alpha Academy keinen Absolventen zu einem der
anderen Spiele des Verbandes geschickt. Trotzdem gab es Bewegungen im
Spielerkader, zwei Spieler haben uns verlassen, dafür wurden zwei neue
Kadetten ins Akademie-Team aufgenommen. Nachwuchs ist allerdings
momentan etwas rar; im April gab es leider nur einen einzigen Bewerber.
Das Spiel auf der 'Boagenhart' läuft jetzt nach vielen vorübergehenden
Ausfällen wieder normal und die Außenmission auf Thalion I ist gut
vorangekommen. Ein plötzlich einsetzendes Erdbeben stellte sich als ein
Fehler im komplizierten Steuerungssystem heraus, der hektisch behoben
werden muss, um einen weiteren Druckanstieg zu vermeiden, der den
ganzen Planeten zur Explosion bringen könnte. Allerdings hat ein Teil
der Sicherungseinrichtungen etwas dagegen und betrachtet das Außenteam
als schädliche Eindringlinge...
Das Akademie-Team wurde unterdessen auf eine Trainingsmission in die
Arktis geschickt und muss nun sehen, in dieser frostigen Umgebung nicht
nur zu überleben, sondern auch noch einen langen Marsch zum Ziel hinter
sich zu bringen. Zunächst entdeckten sie ein mysteriöses Iglu, welches
sie aber inzwischen wieder verlassen haben, doch das nächste Problem
ist schon da: Ein Kadett ist in eine Eishöhle eingebrochen und muss nun
mühsam gerettet werden.
dk
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Nachgefragt bei... Marion Jentzsch
Unit Leaderin Aufnahme
Marion, Du bist als Leiterin des Teams der Unit Aufnahme zuständig dafür,
RPGs, die unserem Verband beitreten möchten, zu beurteilen. Bitte erklär uns für
den Anfang: wie funktioniert diese Unit überhaupt? Gibt es bei euch sowas wie eine feste
Aufgabenverteilung, vielleicht sowas wie einen Homepageangucker, einen Spielablauftester und
einen Zügezähler, oder wie seid ihr organisiert?
Unsere Unit funktioniert ganz einfach: Als sie damals ins Leben gerufen wurde, haben einfach
paar Leute gesagt: Hey, ich würd gern mitmachen. Und zum größten Teil sind
auch fast noch alle "Anfänger" dabei. Feste Aufgaben gibt es nicht. Wäre bei uns
auch schlecht, weil es nicht immer Arbeit gibt. Wenn eine Anfrage kommt, dann informiere
ich ganz einfach das Team und frage: Wer hat denn grad etwas Zeit? Dann kommt meist schon
ein: Ich übernehm das.
Ich bin der GM der USS Brötchen und schreibe Dir "Hallo Marion, ich hab hier
ein echt dolles Spiel am Start und würde damit echt gern eurem wunderbaren Verband beitreten".
Was passiert dann alles, bis mein Spiel aufgenommen werden kann?
"Ja klar sehr gerne lieber GM, das Ganze ist ganz einfach," :) ...nee bisschen mehr steckt schon
dahinter. Meist gibts ne Mailanfrage. Der nächste Schritt wäre das Ausfüllen des
Anmeldeformulars. Wenn das Aufnahmeformular eintrifft geht die eigentliche Arbeit los: Als Erstes
ist das die Homepage. Angesehen werden die Dinge, die jeden Nutzer interessieren: Aufbau,
Übersichtlichkeit, Aktualität usw. Dazu kommt dann eine erste Einschätzung des
RPG anhand der veröffentlichten Auswertungen. Nebenher klär ich dann evtl. Unklarheiten,
etwa: Sind genügend Spieler da? Wie könnte das Testspiel aussehen? Dann kommt auch die
Info an den Senat, bzw. eine Mitteilung, ins ECHO. Derjenige, der das gemacht hat, berichtet
dann in der Unit. Wenn wir sagen: Wir sehen uns das ganze mal genauer an, dann klären
wir mit dem GM bzw. der Spielleitung, inwieweit unsere "Tester" integriert werden können.
Im Regelfall sind das meist immer zwei. Bisher haben wir immer einen gehabt, der in die Handlung
des Spiels integriert wurde. Mal auf der bösen, mal auf der guten Seite. Der andere hat
dann einfach nur beobachtet. Das Testspiel dauert mindestens 4 Wochen. Dann kommt wieder ein
Spielbericht. Das Team sagt dann seine Meinung. Am Ende fasse ich dann das ganze zusammen und mache
dann den Vorschlag, dem Senat zu empfehlen, das Spiel aufzunehmen. Wenn der dann sein ok gibt, dann
hat es die USS Brötchen geschafft und ist drin ;)
Habt ihr feste Kriterien, anhand derer am Ende eine Bewertung der Kandidaten
vorgenommen wird? Gibt es vielleicht sogar etwas, was eine Mitgliedschaft im Alpha Command bereits
auf den ersten Blick ausschließen kann? Oder ist es mehr vom Spiel vermittelte Gesamteindruck,
der für euch ausschlaggebend ist?
Es kann natürlich schon sein, dass die Homepage äusserst schlecht ist. Damit konfrontieren
wir den GM schon. Meist bekommt er das dann auch relativ schnell in den Griff. Wichtige Kriterien:
"Wie lange besteht das Spiel schon?"
Das sollten schon mind. 6 Monate sein. Denn erst dann haben sich die Spieler schon aufeinander eingestellt.
"Wieviel Spieler hat das RPG?"
Zumindest sollten alle Schlüsselposten besetzt sein: Captain, XO, Chefarzt, Wissenschaftschef, Sicherheitschef, Chefingenieur, Counselor, evtl. noch CONN und OPS, bzw. sollten in den Abteilungen noch paar Leute sein, sodass wir auf mind. 8 - 10 Leute kommen. Denn ich denke, Dorit würde uns die Freundschaft kündigen, wenn die Neuen mit ner Anforderung von 5 oder 6 Leuten bei ihr ankommen ;)
"Zeitlinie?"
Die sollte schon konform mit der vom AC laufen.
"Technik?"
Ist das Schiff/Station ein Superding, oder hält man sich an die in Star Trek Vorgaben.
Haben wir hier schon Probleme, dann schlagen wir dem GM eine Zurückstellung vor. An der Reaktion merkt man dann meist schon: Meldet er sich wieder oder nicht.
Im Testspiel geht es dann hauptsächlich um das Zusammenwirken der einzelnen Spieler und darum, wie der GM bzw. die Spielleitung alles im Griff hat. Es darf z.B. nicht vorkommen, dass wild drauf losgespielt wird, ohne nen "roten Faden" zu haben, oder dass der GM sich als "Gott" aufspielt. Das ist tötlich, ebenso, wenn er bei evt. Zwistigkeiten nicht eingreift oder wenn mittendrin rauskommt, dass die die Mehrzahl der Spieler nicht in einen Verband will.
Die "Tester" sollen ganz einfach spüren: Jawohl, es macht den Spielern Spaß hier mitzumachen.
Wenn man ein Spiel im Aufnahmeverfahren hat, steht man doch in sehr engem Bezug mit dessen Leitern und Spielern. Fällt es einem da nicht manchmal schwer, sich das Maß an Objektivität zu bewahren, das sicherlich nötig ist, um letztendlich eine klare Bewertung des Spiels vornehmen zu können?
Ja, das tut es manchmal sehr. Letztlich hängt es aber auch davon ab, wie man dem GM oder der Spielleitung Mißstände erklärt. Man merkt relativ schnell, ob er nen guten Rat annimmt oder ob er einfach weitermacht wie vorher. Wenn ich natürlich selbst Spieler auf der USS Brötchen wäre, dann halte ich mich komplett aus der Sache raus. Das geschieht auch dann schon, wenn eine RPG-interne Abstimmung über Mitgliedschaft im AC ist.
Wenn der GM fragt, was Kriterien sind, dann sage ich meist so etwas wie: Auf was würdest du achten, wenn du ein "Testspieler" wärst? Damit ist dann schon alle Klarheiten beseitigt.
Wodurch sollte sich in Deinen Augen ein Mitglied der Unit Aufnahme auszeichnen? Oder andersrum: was geht gar nicht, wenn man ein 'Aufnehmer' - ich hoffe, man verzeiht mir diesen Ausdruck ;-) - sein möchte?
Klar verzeih ich dir ;)
Er sollte für sich selbst beantworten können: Was für ein Spiel macht mir persönlich Spaß und was ist/wäre für mich als GM wichtig, damit sich meine Spieler wohlfühlen?
Für jeden der im Team ist, ist es neben seinem/seinen Spielen ein Mehraufwand, zudem wir alle das RPG-lern als Hobby betrachten. Hauptaugenmerk sollte immer Beruf, Schule, Partnerschaft und Familie sein. Das kanns schon passieren, dass alle mal keine Zeit haben. Hier wäre es natürlich gut, wenn ein paar Leute da wären, die einspringen würden. Wer gern mal UA-Luft schnuppern möchte, der ist willkommen.
jr
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Was denkt Ihr ?
In der letzten Ausgabe lautete die Frage, ob ihr eher spontan
oder mit Überlegung eure Züge schreibt. Das scheint kein sehr interessantes Thema für euch zu
sein. Denn es erreichten uns lediglich zwei Antworten, deren Autoren sich wie folgt für eine
Mischung aus beidem aussprechen:
Meine Mails haben meist am Anfang irgend ein festgelegtes Ziel. Einen Navigationspunkt am fernen Horizont, wenn man so will. Aber zwischen diesem festen Ziel und meinem Ausgangspunkt "wächst" mein Zug dann meist regelrecht und entwickelt sich so, wie es mir gerade in den Sinn kommt. Natürlich wird das Ganze am Ende noch mal tüchtig überprüft, aber am Inhalt selbst feile ich eigentlich so gut wie nie.
Es gibt bestimmt Plots, die man von langer Hand vorbereitet, die also folglich weniger Spontaneität aufweisen. Andere ergeben sich aber wirklich spontan, z.B. wenn man sich im Chat (bspw. bei ICQ) trifft und aus dem Nichts die abstrusesten Szenen zusammenzaubert.
Im Endeffekt ist doch nur wichtig, daß es interessant und nicht furztrockene Pflichtübung ist, der man schon aus zehn Meilen Entfernung ansieht, daß man diese Szene ruhig überspringen kann, oder? ;-)
=/\=
Diesmal soll es um eine Frage gehen, die sich wohl jeder von uns bereits mindestens einmal gestellt hat - und auf die es wohl mehr Antwortmöglichkeiten gibt, als aufzuzählen Sinn machen würde, weshalb wir diesmal auf Anklickoptionen verzichten und euch bitten, eure Antworten direkt in das Textfeld zu schreiben :-) Zurück zur Frage: die hat sich jeder von uns in dem Moment gestellt, in dem es darum geht, für einen Spielcharakter das richtige Zuhause zu finden. Das Angebot im Verband ist da vielfältig, reicht von unterschiedlichsten Schiffsklassen über das Marine Corps bis zu den Weltenforschern. Die einzelnen Spiele wiederum unterscheiden sich durch spieltechnische Eigenheiten, Anzahl aktiver Spieler, Zugsysteme und vieles mehr. Es gilt also, eine Entscheidung zu fällen. Aber anhand welcher Kriterien? Was ist für euch wichtig, wenn ihr euch ein Spiel aussucht? Auf was legt ihr besonderen Wert, was könnt ihr gar nicht leiden? Wie geht ihr vor, wenn ihr ein Zuhause für einen Charakter sucht?
jr
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Trek Background:
Schwarze Löcher
Es gibt eine Menge Phänomene im All - diese Erfahrung müssen auch die Crews der Raumschiffe der Sternenflotte immer wieder machen. Manche sind neu und warten noch darauf erforscht zu werden, bei Anderen haben die Wissenschaftler schon grossartige Arbeit geleistet.
Zu den seltsamsten Phänomenen im Universum gehören jedoch wohl unbestritten, die schwarzen Löcher.
Diesen "Mythos" unter den Raumfahrern wollen wir in der heutigen Ausgabe einmal etwas näher betrachten.
Ihre riesigen Gravitationskräfte machen eine Flucht unmöglich und sie bedeuten für die mutigen Schiffsbesatzungen eine große Gefahr, soviel steht fest. Sie bieten aber auch außerordentliche Möglichkeiten.
Bei einem schwarzen Loch handelt es sich um einen unglaublich dichten Materieball, der ein so starkes Graviationsfeld erzeugt, dass nichts, was zu nahe herankommt, sich daraus befreien könnte. Erst heute beginnt die Starfleet zu erkennen und auch zu erforschen, was für eine Vielzahl von Phänomenen mit schwarzen Löchern zusammenhängt. Sie können z.B. als Portale zu anderen Dimensionen verwendet werden und in einigen, sehr seltenen Fällen sind sie sogar die Habitate fremder Lebensformen.
Jeder Himmelskörper hat ein Graviationsfeld und für ein Raumschiff bedeutet dies, dass es eine bestimmte Geschwindigkeit - die sogenannte Fluchtgeschwindigkeit - aufbringen muss, um dieser Anziehungskraft zu entkommen.
Bei der Erde zum Beispiel braucht ein Schiff dafür eine Geschwinigkeit von etwa 11,3 Kilometern pro Sekunde.
Sterne verfügen über viel stärkere Gravitationsfelder, darum müssen Schiffe natürlich auch eine weit höhere Fluchtgeschwindigkeit erreichen.
1795 fragte sich der Mathematiker Pierre-Simon Laplace, was wohl passieren würde, wenn ein Stern so viel Masse hätte, dass seine Fluchtgeschwindigkeit der Lichtgeschwindigkeit entspräche. In so einem Fall könnte sich das Licht, das der Stern ausstrahlt, nicht von der Oberfläche entfernen und der Stern würde völlig dunkel erscheinen. Dieses Konzept nannte man zum damaligen Zeitpunkt eine schwarze Sonne.
Im frühen 20. Jahrhundert erkannte Albert Einstein, dass nichts schneller ist als Lichtgeschwindigkeit und dass somit niemals etwas von einer schwarzen Sonne entkommen kann. Später entwickelte Einstein seine Allgemeine Relativitätstheorie, in der er die Idee einer schwarzen Sonne zu dem ausarbeitete, was dann noch zu seiner Zeit als schwarzes Loch bekannt wurde.
Zefram Cochrane verwendete dann später bei seinem Warpantrieb die Subraum-Technologie um die Geschwindigkeitsbegrenzung, die sich aus Einsteins Theorien ergaben, zu umgehen.
Wenn man die Erde zu einer Kugel mit dem Durchmesser einer Münze pressen könnte, dann wäre ihre Dichte so groß, dass ihre Fluchtgeschwindigkeit größer als das Licht wäre.
So würde die Erde zum schwarzen Loch. (Simpel nicht wahr ?)
Eine andere Herangehensweise an das Phänomen befasst sich mit dem Raumzeit-Kontinuum. Die Raumzeit kann man sich vielleicht am Besten als Gummituch vorstellen, das alle Himmelskörper trägt. Die Masse der Himmelskörper beult natürlich das Tuch ein.
Die Energie, die nötig ist, um einem Gravitationsfeld zu entkommen, hängt davon ab, wie stark das Tuch verformt ist - ein schwarzes Loch verbiegt den Raum zu einem winzigen Trichter, der in Spiralen unendlich weit nach unten führt. (Schliesst jetzt bitte einmal die Augen und stellt Euch "unendlich" vor ;-)
Die Theorie, dass schwarze Löcher Korridore zu anderen Teilen des Universums sein könnten, gilt mittlerweile als überholt. Man spricht zur Zeit von drei verschiedene Arten von schwarzen Löchern, die alle auf unterschiedlicher Weise entstehen.
Das üblichste ist das Zentrum eines toten Sterns. Jeder Stern mit einer achtmal so großen Masse wie die Erdsonne wird seine Existenz als Supernova beenden.
Diese entsteht, wenn das Zentrum eines Sterns träge wird und unter seinem eigenen Gewicht kollabiert.
Das führt zu einer Energieverdichtung, die in einer gigantischen Explosion mündet, nämlich der Supernova.
Die, auf diesem Wege frei gewordene Materie konzentriert sich erneut und bildet bei entsprechender Anziehungskraft ein schwarzes Loch.
Die zweite Art sind die winzigen schwarzen Löcher, die in den ersten 10 bis 35 Sekunden nach dem "Urknall" entstehen. Sie sind viel kleiner als stellare schwarze Löcher und es gibt immer noch relativ viele.
Vor 100.000 Jahren sammelte eine unbekannte Spezies einige dieser schwarzen Löcher und verwendete sie als Energiequelle für ein riesiges Netz von Relaisstationen. Die USS Voyager NCC-74656 entdeckte eine dieser Stationen, die mit Hilfe einer 1 Zentimeter großen Quantensingularität - eine übliche Bezeichnung übrigens für ein kleines schwarzes Loch - vier Terrawatt Energie erzeugte. In einer Minute gewann das Relais so viel Energie, wie ein durchschnittlicher Stern in einem Jahr abgibt.
Die letzte Kategorie schwarzer Löcher verfügt über unglaublich viel Masse, einige über mehr als eine Milliarde Mal so viel wie die Erdensonne. Sie entstehen auf natürliche Weise im Zentrum der meisten Galaxien und Starfleet-Schiffe meiden interessanterweise das Zentrum der Milchstraßengalaxis, da man vermutet, dass es dort ein schwarzes Loch dieses Typs gibt (!)
Der Ereignishorizont eines schwarzen Lochs ist die kugelförmige Ausdehnung, ab der es unmöglich ist, der Anziehungskraft des Lochs zu entkommen, außer man setzt Subraum-Technik ein.
2371 geriet die U.S.S. Voyager in den Ereignishorizont einer Quantensingularität des Typs 4. Deren gravimetrische Fluktuationen machten sich bei der Crew durch Kopfschmerzen, Muskelkrämpfe und Benommenheit bemerkbar.
Die Voyager jedoch entkam, indem sie den Raum, der sie umgab, erst mit Warppartikeln und dann mit Dekyonenpartikeln überflutete, so der Ereignishorziont erhellt wurde und der Riss, der durch ihren Eintritt entstand, leuchtend hervor gehoben wurde.
Die Singularität selbst ist ein Punkt von höchster Dichte, doch mit minimaler Ausdehnung, an dem alle physikalischen Gesetze aufgehoben werden. Ein Schiff, das in Kontakt mit einer Singularität kommt, wird zerquetscht.
Viele schwarze Löcher rotieren, weil die Sterne, die sie bildeten, sich auch drehten. Ein schnell rotierendes Loch zieht das Raumzeit-Kontinuum außerhalb des Ereignishorizonts mit und die Drehbewegung erzeugt Raumverzerrungen und gravimetrische Fluktuationen.
Diese Region nennt man Ergosphäre. 2266 zum Beispiel kollidierte die USS Enterprise NCC-1701 mit einem schwarzen Stern und wurde ins 20. Jahrhundert geworfen. Eine spätere Analyse des Unfalls führt zur Erfindung des "Katapult-Effektes", bei dem ein Schiff in das Zentrum eines Graviationsfeldes eines Sterns fliegt. Unter den richtigen Voraussetzungen kann dieses Schiff dann so einen Zeitsprung herbeiführen.
Damit konnte die Sternenflotte eine neue Ära der Erforschung beginnen - nämlich die der Zeit und nicht nur des Raumes.
Aber damit trat auch das gesamte Spektrum der temporalen Probleme in den Gesichtskreis der Sternenflotte und einige Fundamentalisten uncken noch heute, dass damit alles Übel erst eine Wurzel bekam.
Nun denn, eine wertung sei hier jedem Einzelnen selbst überlassen, fest steht jedoch, dass schwarze Löcher aus wissenschaftlicher Sicht gesehen damals wie heute noch immer eine grosse Herausforderung darstellen...
anarkin
Antworten, Fragen, Briefe, Autogrammwünsche, Lob & Tadel zu dieser Rubrik
bitte wie immer an: Technik@anarkin.de
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WebTip: Trillworld
"Endlich mal was anderes!", habe ich mir beim Auffinden dieser Seite gesagt. Meine Lieblingsrasse, an der
bestimmte Hormone nicht ganz unschuldig sind, und über die mal wirklich wenig findet.
Leider habe ich auf die brennendste Frage der Trillliebhaber, wie weit denn nun die Flecken nach unten gehen und
wo sie verlaufen keine eindeutige, aber immerhin überhaupt eine Antwort gefunden: "...Trill-Flecken gehen von der
Stirn bis ganz nach unten..." Auf jeden Fall ist diese Seite einen Besuch wert, die Liebhaber des Augenschmeichler-Layouts
kommen auf ihre Kosten, und die Inhalte sind reichhaltig. Bekannte Trills mit Bios der SchauspielerInnen,
Trill-Star Trek-Episoden, die Biologie und Kultur der Rasse, Bildschirmhintergründe, das obligarorische
Amargosa Relay, Links zu anderen Seiten sowie ein kleines Gästebuch zum Hinterlassen von Nachrichten rundet die Seite
ab.
bk
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Stand der Dinge - das wird gespielt!
U.S.S. Al Batani
zur Homepage der U.S.S. Al Batani
Nach etwa einer Woche ruhigen Fluges im rodanischen Sektor fingen wir den Notruf eines Schiffes auf.
Scans ergaben, dass das Schiff kurz davor war, zu explodieren. Ein Aussenteam unter Leitung von Cmdr.Kensington beamte hinüber und
fand eine Gruppe Mädchen, viele von ihnen verletzt. Man entschloss sich, schnellstmöglichst wieder zurück auf die Batani
zu beamen. Dr. Sirak stellte jedoch fest, dass irgendein Virus an Bord war. Das veranlasste ihn, das gesamte Aussenteam, ebenso die
Verletzten unter Quarantäne zu stellen. Holodeck 1 wurde eiligst dafür hergerichtet. Kurz bevor sie zurückbeamten, fand man noch einen
Romulaner, der sich als zugeteilter Counselor für die Batani entpuppte. Ihn beamte man jedoch in eine Arrestzelle.
Sheridan und Lloyd "besuchten" ihn dort und brachten ihn dann ebenfalls zum Holodeck. Dort sind Dr. Sirak (Vulkanier) und N'Tel
(Romulaner) grad dabei, noch ein paar Zwistigkeiten zu lösen.
Auf dem Holodeck stellte sich dann eine gewisse Ullah als Anführerin der Mädchengruppe vor und bat über Cmdr. Kensington, sie
zu ihrem Heimatplaneten bringen zu lassen.
Auf der Brücke ging indess ein zweiter Notruf ein. Ursprung: Die Rettungskapsel des Föderationsschiffes USS Kronos.
Ensign Taris O'Connell wurde dem Kommando von Lt.j.g. Lloyd unterstellt.
In der Wissenschaft war man dabei, eine Art Wurm zu untersuchen, den man auf dem Schiff gefunden hatte. Doch Ens. Dhor musste kurze
Zeit später feststellen, dass er tot ist.
Und noch jemand interesiierte sich plötzlich für die Batani: Undzwar ein Jägerschiff der Zyrtec, die, nach ihrem Reden, die
wurmartigen Wesen jagen und nun annehmen, dass wir ihnen Konkurrenz machen wollen. Sheridan scheint sie noch nicht ganz davon
überzeugt zu haben, erreichte aber, dass man die Rettungskapsel der USS Kronos bergen kann.
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U.S.S. Antares
zur Homepage der U.S.S. Antares
Auf Beta Martikan II geht inzwischen einiges durcheinander. Die "rechte Hand" Shantus, des "Oberbösewichts", der
Professor Talbot gefangenhält, hat sich überraschenderweise wenigstens teilweise zur Mithilfe
bereiterklärt und führt nun einen Teil des Außenteams zu Talbots Gefängnis.
Subcommander Kimara vom romulanischen Schiff war inzwischen bei Talbot und hat ihm schlimme Folterungen
angedroht, sollte er ihr nicht alles erzählen, was sie wissen will.
Einer unserer Offiziere, MaH'ja Jackson, ist von Gehilfen Shantus entführt und in ein unerfreuliches Verlies
unter Shantus Sitz gebracht worden. Archer und Wood sind ihr aber dicht auf den Fersen und warten nur auf eine
Gelegenheit, sie zu befreien.
Derweil ist die Forschungssonde der Antares, die den Miniplaneten im Nebel untersuchen wollte, an einem
Gerät zerschellt, das zuerst für eine Tarnmine gehalten wurde. Es stellte sich jedoch heraus,
das der Planet offenbar bewohnt ist. Ein sehr kleines Schiff von etwa der Größe einer Sonde ist
vor der Antares aufgetaucht. Die Wissenschaftler beraten gerade, wie sie nun vorgehen wollen.
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U.S.S. Arbiter
zur Homepage der U.S.S. Arbiter
Die Arbiter liegt bewegungslos im All und die wenigen Crewmitglieder die
noch an Bord sind, sind damit beschäftigt das Schiff wieder flott zu machen.
Außerdem jagt noch ein Shuttle einem Romulanischen Warbird hinterher, der von
den Borg assimiliert wurde und wir haben einige bislang unbekannte
Eindringlinge im Frachtraum.
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U.S.S. Lexington
zur Homepage der U.S.S. Lexington
Logbucheintrag Captain Ryan - SD 200205.12
Während sich auf Bora Bora noch immer ein Teil der Besatzung entspannt,
entspannt sich anscheinend auch die Lage bei uns im Orbit etwas. Nach
einem bisweilen etwas hitzigen Gespräch mit Major Tjachora besucht diese
nun ihren Bruder Kroch'pa im Gewahrsam, um mit diesem die neueste
Entwicklung zu besprechen. Auch der Umstand seiner kürzlichen Heirat
hatte sie sichtlich überrascht.
Ich selbst befinde mich in einer Konferenzschaltung mit Admiral Hidako
und Lord Keypar, Kroch'pas Vater, der vernünftigen Argumenten
offensichtlich deutlich zugänglicher ist, als seine beiden Kinder. Der
Admiral hat eine gemeinsame Konferenz vorgeschlagen, um die Lage zu
erörtern und eine Lösung zu suchen.
Logbucheintrag Ende
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U.S.S. Trafalgar
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Nach den turbulenten Ereignissen auf der Station neigt sich der Tag auf der Trafalgar nun einem eher
gemächlichen Ende entgegen. Alle Besatzungsmitglieder sind an Bord zurückgekehrt. Nur an zwei
Stellen wird nach wie vor gearbeitet. Einerseits sind die Techniker noch bei den Holodecks
am Werke und damit beschäftigt, deren recht eigenwillige Funktion wieder in normale Bahnen
zu steuern. Andererseits kam es nach dem Energieausfall im hydroponischen Garten zu einer
Auseinandersetzung zwischen Mitgliedern der Sicherheits- und der technischen Abteilung.
Was nun zur Folge hat, daß die Ärzteschaft der Trafalgar einige Blessuren zu behandeln hat.
Der Rest der Besatzung läßt den Tag ruhig ausklingen, in Erwartung dessen, was der nächste Tag
mit dem Start der nächsten Mission wohl bringen mag...
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United Federations Marine Corps
zur Homepage des United Federations Marine Corps
Offizieller Pressebericht des 123sten, Lieutenant Commander Zaalsh
Während sich die USS Reputation, das Trägerschiff der Shadow Elite Squadron, sich immer weiter dem Operationsgebiet der Einheit,
einem manövrierunfähigen Hirogen-Schiff, nähert, laufen die Vorbereitungen der Mission an, die allerdings Major Kirah Vaughn
anstelle Colonel Mark Benesters leiten wird, da der eigentliche Kommandant des 123sten zu einem anderen Einsatz abberufen wurde.
Während Colonel Ferrety, Lieutenant 2nd class Tex Ozri, Lieutenant 2nd class Alexander Striker und zwei Crewmen der Reputation
weiter ihrem Schießwettbewerb nachgingen, schlossen die Lieutenant 2nd classes Samuel Forester und Leonardo dé Déus Santos
ihre Trainings-Einheit auf dem Holodeck ab und begaben sich ins Casino des Sovereign-Schiffes, wo Captain Suvan Talvert
Freiwillige suchte, die schon, trotz der eigentlichen Ruhepause, das Runabout der Einheit, die USS Lector, für den Einsatz
vorbereiteten. Nachdem schon Captain Aremon Sopholes, Counselor Karina Saltar und Lieutenant Forester dem Terravulkanier
halfen gesellte sich später noch Lieutenant 2nd class Andy Drake hinzu.
Unterdessen ließ sich Major Vaughn auf der Krankenstation der Reputation ihren Verdacht bezüglich ihrer merkwürdigen
Niesanfälle vom MHN bestätigen, was ihr einige Sorgen bereitete: wie sich herausstellte erwartet die Idronianerin eine Tochter.
Von den anderen Spielen stehen der Redaktion keine Missionsdaten zur Verfügung.
Zum Inhalt
Zu diesem Echo
Das nächste Echo gibt´s wie immer am zweiten Sonntag des kommenden Monats, diesmal ist das der 9. Juni.
Einsendeschluß für Leserbeiträge ist damit Sonntag, der 2. Juni.
Kontakt gibt's wie immer über unsere Redaktionsadresse ST-Echo@gmx.net oder
einen einfachen Klick direkt hier.
Redaktion/Freie Mitarbeiter: Dorit Kluge (dk), Anarkin (anarkin), Bálint Krizsán (bk) und Jens Ruhe
(jr)
Wir danken für die freundliche Unterstützung durch:
- die Spielleiter des Alpha Command, deren Einsatz es dem
Echo in dieser Ausgabe ermöglichte, über das Geschehen bei noch mehr
Spielen zu berichten.
- all die Leute, die sich auch diesmal wieder die Zeit genommen haben, uns zu
schreiben